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DIY: Katzensnacks selbst machen. Fünf einfache Rezepte für Ihre Naschkatze

Unsere Katzen sind echte Schleckermäulchen und schlemmen genauso gerne wie wir. Zaubern Sie Ihren Samtpfoten doch mal eine selbstgemachte Kleinigkeit. Dafür haben wir fünf einfache Rezepte für Sie rausgesucht.

Warum sollten Sie Katzensnacks selbst machen?

Gekaufte Leckerli sind meist teuer und man weiß nicht, was genau da eigentlich drin steckt. Außerdem gibt es Katzen, denen diese industriell hergestellten Snacks gar nicht schmecken - Sie würden viel lieber etwas von unseren Mahlzeiten abbekommen, sei es Käse, Wurst oder ein leckeres Stück Hühnerfilet. Die Lösung: Katzensnacks selber machen - gesund, einfach und lecker.

Hier finden Sie fünf Rezepte, die kinderleicht gelingen.

Hühnerfilet-Drops

Sie benötigen:

  • 200 g Hühnerfilet
  • 2 Eier, Größe M

Käse-Snack

Sie benötigen:

  • 125 g Parmesan, fein gerieben
  • 100 g Käse, gerieben (zum Beispiel Gouda oder Cheddar)
  • 150 g Mehl
  • 100 g Butter
  • 40 g Naturjoghurt

Lachswürfel

Sie benötigen:

  • Etwa 200 g gefrorenen Lachs

Thunfisch-Kekse

Dürfen Katzen Thunfisch fressen? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Problematisch an Thunfisch ist, dass er häufig mit Quecksilber belastet ist. Zu viel davon ist schädlich – für uns Menschen, aber für unsere Samtpfoten eben auch. Übermäßiger Verzehr kann bei Katzen zu Vergiftungserscheinungen führen. Nicht zu häufige kleine Portionen sind aber in Ordnung.

Sie benötigen:

  • 150 g Thunfisch (im eigenen Saft)
  • 250 g Maisgries
  • 250 g Mehl
  • Ein guter Schuss Pflanzen- oder Fischöl
  • etwas Wasser

Weitere Idee!

Dörrfleisch-Häppchen

Auch Dörrfleisch können Sie leicht selbst herstellen, allerdings braucht es etwas Zeit. Dazu wird mageres Fleisch nach Wahl, zum Beispiel 500 g Huhn oder Rind in Streifen oder kleine Stücke geschnitten. Die kommen dann bei 50-60° C in den vorgeheizten Ofen, die Backofentür bleibt dabei leicht geöffnet – so kann die Flüssigkeit entweichen. Je nach Dicke der Fleischstücke braucht das Dörrfleisch zwischen sechs und acht Stunden, bis es fertig ist. Es lohnt sich, direkt mehrere Bleche Fleisch zu dörren. Wenn Sie Dörrfleisch häufiger selbst machen möchten, lohnt sich die Anschaffung eines Dörrautomaten.

Den liebsten Vierbeiner mit etwas Selbstgezaubertem zu verwöhnen, ist eine schöne Sache. So weiß man, was drinsteckt und hat die Stellschrauben für den Geschmack selbst in der Hand. Allerdings sollten Leckerlies immer etwas Besonderes sein und nicht massenhaft verfüttert werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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